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Neue Kontakte, neues Wissen, neue Geschäfte – der Mehrwert einer Mitgliedschaft ist deutlich spürbar, wenn auch manchmal schwer zu beziffern. Zum Nutzen der Wirtschaftsregion Emsland. Und zum Nutzen Ihres Unternehmens.
Das Projekt Perspektive Ems-Vechte, gestartet am 1. August 2024, zielt darauf ab, internationale Fachkräfte und Auszubildende langfristig in den Regionen Emsland und Grafschaft Bentheim zu binden. Es fördert deren Integration in Unternehmen und Gesellschaft durch Maßnahmen wie Unternehmensberatung, sprachliche Förderung, soziale Teilhabe und den Aufbau von Netzwerken und Strukturen.
Kofinanziert wird das Projekt durch die Europäische Union, die Zukunftsregion Ems-Vechte, den Zukunftsfond Ems-Vechte und Eigenanteile. Jeweils eine Koordinierungsstelle im Wirtschaftsverband Emsland und der Wirtschaftsvereinigung der Grafschaft Bentheim sorgen für die Umsetzung. Während der Projektlaufzeit sollen nachhaltige Strukturen entstehen, welche die Integration der Zugewanderten erleichtern.
Das Projekt stärkt die Wirtschaft der Region, bietet Unternehmen gezielte Unterstützung und eröffnet Zugewanderten neue Chancen, wodurch es zur Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit der Regionen beiträgt.
Ihre Ansprechpartnerin für den Landkreis Emsland ist:
| Alexia Otten |
| Projektkoordinatorin "Perspektive Ems-Vechte" |
| Tel.: 0 59 31 / 59 59 6-12 |
Das Projekt steht allen Unternehmen der Region offen und bietet eine wichtige Unterstützung bei der Fachkräftegewinnung und -bindung.
Eine regelmäßige Austauschmöglichkeit bietet sich im Rahmen des Arbeitskreises Perspektive.
Die bereitgestellten Materialien sind im Rahmen unseres Fachkräfteprojektes entstanden:
Projekt Perspektive Ems-Vechte - Fachkräftesicherung im Fokus
Willkommen auf der Informationsseite für Unternehmen zum Thema Fachkräftemigration.
Hier finden Sie wertvolle Ressorucen und Materialien zur Integration von Auszubildenden, Fach- und Arbeitskräften aus dem Ausland. Nutzen Sie die Checklisten und Dokumente, um Ihren Integrationsprozess zu oprimieren.
Gemeinsam unterstützen wir Sie dabei, internationale Fachkräfte erfolgreich in Ihr Unternehmen zu integrieren.
NEU: Seit dem 1. Januar 2026 gilt nach dem § 45 c Aufenthaltsgesetz eine Informationspflicht für Arbeitgebende, die Drittstaatsangehörige in Deutschland beschäftigen möchten. Beschäftigte müssen vor Beschäftigungsbeginn schriftlich über bestehende Beratungsangebote informiert werden.
Die Organisation Faire Integration stellt hierzu Informationsmaterialien sowie Dokumente und Vorlagen zum Download bereit.
Checkliste zu Fragen der Versicherung zugewanderter Arbeitskräfte
Checkliste für Ausbildungsinteressenten aus Drittstaaten (DE)
Checkliste für Ausbildungsinteressenten aus Drittstaaten (EN)
Checkliste für Fachkräfte aus dem Ausland (DE)
Checkliste für Fachkräfte aus dem Ausland (EN)
Wir haben eine Auswahl an Links und Webseiten für Sie zusammengestellt, die weiterführende Informationen und nützliche Hilfestellungen zur erfolgreichen Integration internationaler Fachkräfte bieten.
Gemeinsam unterstützen wir Sie dabei, internationale Fachkräfte erfolgreich in Ihr Unternehmen zu integrieren.
Für eine erfolgreiche Integration sind Sprachförderung, Metoring, interkulturelle Begleitung und Unterstützung im Alltag wichtig.
Der Jobcenter des Landkreis Emsland unterstützt Bürgerinnen und Bürger bei der Arbeitsvermittlung, Sprachkursen, Qualifizierungsmaßnahmen und der Sicherung des Lebensunterhalts.
Der Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit begleitet Unternehmen bei der Personalgewinnung und berät zu Förder- und Qualifizierungsmöglichkeiten.
Sprache ist der Schlüssel zur erfolgreichen Integration und beruflichen Teilhabe.
Hier finden Sie Angebote sowie Ansprechpartner für Sprachkurse, darunter Deutsch-Anfängerkurse und weiterführende Sprachtrainings, die speziell auf die Bedürfnisse ausländischer Fachkräfte zugeschnitten sind.
1. Wer darf in Deutschland als Fachkraft arbeiten?
Fachkräfte aus Drittstaaten dürfen in Deutschland arbeiten, wenn sie eine anerkannte Berufsausbildung oder einen Hochschulabschluss haben. Seit 2024 ist es in vielen Branchen auch möglich, mit mehrjähriger Berufserfahrung einzureisen und hier zu arbeiten. Quelle: www.make-it-in-germany.com/de
2. Welche Schritte sind für das Visum nötig?
Die Fachkraft beantragt ein Visum bei der deutschen Auslandsvertretung im Herkunftsland. Dafür erforderlich: Arbeitsvertrag, Nachweis über Qualifikation und ggf. Anerkennung. Nach Einreise muss ein Aufenthaltstitel bei der Ausländerbehörde beantragt werden. Quelle: Auswärtiges Amt
3. Wann ist eine Anerkennung des Berufsabschlusses notwendig?
Für reglementierte Berufe (z. B. Gesundheits- und Handwerksberufe) ist die Anerkennung Pflicht. In vielen anderen Berufen reicht ein Nachweis der Qualifikation oder Berufserfahrung. Quelle: www.anerkennung-in-deutschland.de
4. Wie lange dauern die Verfahren?
Das hängt von der Vollständigkeit der Unterlagen ab. Anerkennungsverfahren können mehrere Monate dauern, ein Visumverfahren in der Regel zwischen 6 Wochen und 6 Monaten. Quelle: BAMF
5. Gibt es Möglichkeiten, die Verfahren zu beschleunigen?
Ja. Mit dem „beschleunigten Fachkräfteverfahren“ können Arbeitgeber über die Ausländerbehörde Anerkennung, Arbeitsgenehmigung und Visum bündeln und so Zeit sparen. Quelle: Fachkräfteeinwanderungsgesetz
6. Welchen Pflichten haben Arbeitgeber?
Quelle: Bundesagentur für Arbeit
7. Was passiert, wenn das Arbeitsverhältnis endet?
Die Fachkraft muss eine neue Stelle finden oder das Land verlassen. Arbeitgeber müssen dies innerhalb von vier Wochen der Ausländerbehörde melden. Quelle: Aufenthaltsgesetz
8. Wie gelingt Integration im Betrieb?
Hilfreich sind strukturierte Einarbeitung, Mentor:innen im Team, klare Kommunikation sowie Unterstützung bei Sprache und Alltagsfragen. Eine offene Willkommenskultur stärkt die Bindung ans Unternehmen. Quelle: www.make-it-in-germany.com/de
Der Wirtschaftsverband Emsland e.V. startete das Modellvorhaben „Koproduktion Ländliche Wirtschaft“ für den Landkreis Emsland, das Akteure der Wirtschaft ansprach und nachhaltig in die ländliche Entwicklung einband. Im Rahmen des Modellvorhabens konnten Erkenntnisse gewonnen werden, in welcher Rolle und über welche Wege sich Wirtschaftsakteure in ländliche Entwicklungsprozesse einbinden ließen. Der Wirtschaftsverband Emsland, als Interessenvertretung der emsländischen Unternehmen, plante dazu die Einrichtung eines „Koproduktionsmanagements“ (kurz: Ko-Management).
Im Modellvorhaben „Ländliche Wirtschaft“ stand die Schaffung einer institutionalisierten Struktur im Fokus, bei der eine Verantwortlichkeit zur Einbindung von Wirtschaftsakteuren in die ländliche Entwicklung lag. So sollten Wirtschaftsakteure gezielter und aktiver in die Steuerung des ländlichen Veränderungs- und damit Entwicklungsprozesses eingebunden werden. Die Aufgabe des über einen Pilotzeitraum von drei Jahren eingerichteten „Ko-Produktionsmanagements“ (Ko-Management) bestand sowohl in der Ansprache, Motivation und Gewinnung der emsländischen Unternehmen für die Themen der ländlichen Entwicklung als auch in der Begleitung und Moderation der gesamten Aktivitäten. Der Wirtschaftsverband verstand und versteht sich nach wie vor als zentrale Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft.
Im Rahmen des Modellvorhabens wurden verschiedene Fragestellungen bearbeitet: Wie gelingt es, die Wirtschaftsakteure im ländlichen Raum für die Entwicklung ihrer Region zu begeistern? Wie können Akteure der ländlichen Wirtschaft dauerhaft in die etablierten Instrumente der ländlichen Entwicklung (LEADER, ILE, Dorfentwicklung) eingebunden werden und ihre Rolle in Entwicklungsprozessen finden? Wie können Akzente aus der Wirtschaft den ländlichen Entwicklungsprozess befruchten und unterstützen?
Unter "EmslandUnternehmen" wird das Projekt zusammengefasst. Für weitere Information finden Sie ein kurzes Video auf unserem YouTube-Kanal.
Das Modellvorhaben wird durch das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) gefördert und fachlich begleitet. Kofinanziert wird das Projekt durch Bund und Land im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe “Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes”.

Die Idee zu einem Projekt „Perspektive Emsland“ mit Paraguay entwickelte sich beim Wirtschaftsverband Emsland nach einer Vortragsveranstaltung des Verbandes zum Thema „Interkulturelles Management". Professor Klassen vom Lingener Bonifatius Hospital berichtete von guten Erfahrungen mit Ärzten und Pflegern aus dem südamerikanischen Land.
Dies war die Initialzündung für eine Projektgruppe, die eruieren sollte, ob es nicht sinnvoll ist, Auszubildende oder Fachkräfte aus Paraguay in das Emsland zu holen. In Paraguay gibt es viele deutsche Kolonien, in denen die Bewohner die deutsche Sprache sprechen und in den Schulen gut ausgebildet werden, in ihrem Land jedoch kaum eine Perspektive haben.
Ziel einer im Sommer 2018 durchgeführten Delegationsreise des Verbandes war es, über Ausbildungsmöglichkeiten im Emsland zu informieren und im Rahmen eines Pilotprojektes erste junge Menschen für einen Ausbildungsbeginn im Emsland zu bewegen.
Das Projekt „Perspektive Emsland“ setzt am Übergang zwischen Schule und Beruf an und möchte deutschsprachigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus Paraguay eine Ausbildung und so berufliche Perspektiven im Emsland ermöglichen. Damit verfolgt das Projekt das Ziel, unbesetzte Ausbildungsstellen zu besetzen und neue potenzielle Fachkräfte für die Region zu werben.
Das Projekt wird durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) der
Europäischen Union gefördert.

Bildung ist der Schlüssel zum beruflichen Erfolg und damit ein zentraler Punkt auf der Agenda des Wirtschaftsverbandes. In diesem Bereich werden direkt Mehrwerte für Unternehmen generiert, indem die Unternehmer und ihre Angestellten durch Seminare weitergebildet werden.
Einmal im Jahr findet am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück die Campus Convention statt. Dabei stellen Studierende, wissenschaftliche MitarbeiterInnen und UnternehmensvertreterInnen ihre Ergebnisse aus Praxisprojekten, Fallstudien oder Seminar- bzw. Abschlussarbeiten der Öffentlichkeit vor. Das Besondere dabei: Die Projekte werden innerhalb von 60 Sekunden in sogenannten PosterTalks präsentiert. Bei der Preisverleihung kürt die Jury, bestehend aus Hochschulangehörigen, Vertretern der Wirtschaftsvereinigung der Grafschaft Bentheim und dem Wirtschaftsverband Emsland sowohl die beste Präsentation als auch das beste Poster.
Die Campus Convention schafft somit einen Raum für den Austausch zwischen Studierenden und Vertretern der Wirtschaft und gibt ihnen die Möglichkeit, ihre Projekte und Arbeiten einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Nicht selten ergeben sich aus solchen Formaten Ideen für weiterführende Forschungsprojekte zwischen Unternehmen und der Hochschule. Als Teil der Jury unterstützen wir das Format und sind in jedem Jahr aufs Neue auf die innovativen Projekte gespannt.

Gemeinsam mit der Hochschule Osnabrück am Campus Lingen haben wir die sogenannten Campus Talks ins Leben gerufen. Im Rahmen dessen übernehmen Vertreter hiesiger Unternehmen Vorlesungen am Campus Lingen und referieren über ihren Betrieb, spannende Projekte und geben Einblicke in die Praxis. Dies ermöglicht es den Studierenden, sich mit Fachleuten ihres Bereichs zu vernetzen und Informationen über Perspektiven und Beschäftigungsmöglichkeiten ihres Studiengangs zu erfahren. Die Erfahrungsberichte aus der Praxis und dem konkreten Arbeitsalltag bereichern das Studium und bieten den Studierenden Abwechslung im Lehrplan. Den Unternehmen bietet das Format die Chance, mit Fachkräften von morgen in Kontakt zu treten, sich als potentieller Arbeitgeber zu präsentieren und ihr Wissen an die Studierenden weiter zu geben. Der Wirtschaftsverband Emsland hat dabei als Bindeglied zwischen Unternehmen und Hochschule die Aufgabe, den Kontakt zwischen Unternehmen und Dozent herzustellen und bei der Planung und Umsetzung zu unterstützen.
Sie möchten auch eine Veranstaltung übernehmen und zu einem Thema im Rahmen einer Vorlesung referieren? Dann melden Sie sich gerne bei Christian Müller (
Mit dem EmslandStipendium fördern Unternehmen, Kommunen und Organisationen des Emslandes Studierende am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück finanziell und ideell. Das bedeutet, dass Stipendiatinnen und Stipendiaten neben einer monatlichen finanziellen Unterstützung von 100,- Euro beispielsweise ein Praktikum in ihrem stiftenden Betrieb absolvieren, ihre Abschlussarbeit schreiben oder weitere Praxiserfahrungen sammeln können.
Du möchtest direkt über den zukünftigen Bewerbungsstart informiert werden? Dann registriere Dich über unsere E-Mail-Adresse:
Du hast Fragen zum EmslandStipendium? Dann melden Dich gerne bei uns: Christian Müller (Tel.: 05931 5959-612 /
Studierende ab dem 3. Fachsemester eines grundständigen Vollzeit-Bachelorstudiengangs oder ab dem 1. Fachsemester eines konsekutiven Vollzeit-Masterstudiengangs am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück können sich bewerben. Voraussetzung für ein Stipendium sind außerdem solide Studienleistungen, ehrenamtliches Engagement und soziale Aspekte, wie z.B. „First Generation Student“.
Der Wirtschaftsverband Emsland e.V. schreibt das EmslandStipendium im Wintersemester eines jeden Jahres öffentlich aus – über die eigene Webseite und über die Webseite der Kooperationspartner. Die Förderung beginnt im darauffolgenden Sommersemester. In der Ausschreibung wird u.a. auf die Anzahl der zu vergebenen Stipendien, die stiftenden Betriebe, die notwendigen Bewerbungsunterlagen und die Bewerbungsfrist aufmerksam gemacht.
Die Bewerbung ist bis zur Bewerbungsfrist per E-Mail beim Wirtschaftsverband Emsland e.V. einzureichen:
Die stiftenden Betriebe haben anschließend Einsicht in die Bewerbungsunterlagen der Studierenden und entscheiden über die grundsätzliche Eignung der Bewerber*innen als Stipendiat*in. Ein Auswahlgremium bewilligt anschließend die Stipendien und legt die Stipendienvergabe fest. Stiftende Betriebe und Studierende werden im Anschluss informiert.
Die offizielle Stipendienvergabe findet in einem feierlichen Rahmen zu Beginn des Sommersemesters statt. In der Regel stellt eines der stiftenden Unternehmen seine Räumlichkeiten zur Verfügung. Auf der Veranstaltung überreichen die Stifter*innen ihren Stipendiaten*innen die Urkunden für das EmslandStipendium. Im Anschluss ist Zeit zum „Netzwerken“ und kennenlernen.
Der Wirtschaftsverband Emsland möchte mit dem EmslandStipendium den Kontakt zwischen stiftenden Betrieben und Stipendiaten*innen fördern. Durch geeignete Veranstaltung können sich Stifter*innen und Stipendiaten*innen kennenlernen und austauschen. Darüber hinaus finden auch Seminare mit wertvollen Tipps zum Berufseinstieg statt, an denen die Stipendiaten*innen teilnehmen können.
Diese Angebote sind nicht verpflichtend.
Die enge Kooperation mit dem Campus Lingen der Hochschule Osnabrück und mit der regionalen Wirtschaft macht das EmslandStipendium einmalig in Deutschland. Stiftende Betriebe haben so die Gelegenheit, frühzeitig Kontakt zu Studierenden vor Ort aufzunehmen, sie in Projekte einzubinden und sich so als attraktiven Arbeitgeber mit vielfältigen, beruflichen Möglichkeiten darzustellen.
Um die administrativen Kosten und den organisatorischen Aufwand für die Verwaltung des Stipendienprogramms zu decken, wird pro vergebenem Stipendium eine Pauschale von 60 Euro berechnet. Diese Pauschale sichert die nachhaltige Umsetzung des Programms und stellt sicher, dass sowohl die Studierenden als auch die stiftenden Unternehmen bestmöglich unterstützt werden.
Mit dem EmslandTalents fördern emsländische Unternehmen, Kommunen und Organisationen Studierende finanziell und ideell, die einen persönlichen Bezug zum Emsland haben, aber anderswo studieren. Sie können zum Beispiel im Emsland geboren, aufgewachsen oder eine hiesige Schule besucht haben – es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, ein Stipendium zu erhalten. Neben einer monatlichen finanziellen Unterstützung von 100,- Euro haben Stipendiaten*innen außerdem die Gelegenheit, ein Praktikum in ihrem stiftenden Betrieb zu absolvieren, ihre Abschlussarbeit dort zu schreiben oder weitere Praxiserfahrungen zu sammeln.
Du möchtest direkt über den zukünftigen Bewerbungsstart informiert werden? Dann registriere Dich über unsere E-Mail-Adresse:
Du hast Fragen zum EmslandTalents? Dann melden Dich gerne bei uns: Christian Müller (Tel.: 05931 5959-612 /
Studierende eines grundständigen Vollzeit-Bachelorstudiengangs oder eines konsekutiven Vollzeit-Masterstudiengangs können sich bewerben. Voraussetzung für ein Stipendium sind außerdem ein Bezug zum Emsland, solide Studienleistungen, ehrenamtliches Engagement und soziale Aspekte, wie z.B. „First Generation Student“.
Der Wirtschaftsverband Emsland e.V. schreibt das EmslandTalents im Wintersemester eines jeden Jahres öffentlich aus – über die eigene Webseite und über die Webseite der Kooperationspartner. Die Förderung beginnt im darauffolgenden Sommersemester. In der Ausschreibung wird u.a. auf die Anzahl der zu vergebenen Stipendien, die stiftenden Betriebe, die notwendigen Bewerbungsunterlagen und die Bewerbungsfrist aufmerksam gemacht.
Die Bewerbung ist bis zur Bewerbungsfrist per E-Mail beim Wirtschaftsverband Emsland e.V. einzureichen:
Die stiftenden Betriebe haben anschließend Einsicht in die Bewerbungsunterlagen der Studierenden und entscheiden über die grundsätzliche Eignung der Bewerber*innen als Stipendiat*in. Ein Auswahlgremium bewilligt anschließend die Stipendien und legt die Stipendienvergabe fest. Stiftende Betriebe und Studierende werden im Anschluss informiert.
Die offizielle Stipendienvergabe findet in einem feierlichen Rahmen zu Beginn des Sommersemesters statt. In der Regel stellt eines der stiftenden Unternehmen seine Räumlichkeiten zur Verfügung. Auf der Veranstaltung überreichen die Stifter*innen ihren Stipendiaten*innen die Urkunden für das EmslandTalents-Stipendium. Im Anschluss ist Zeit zum „Netzwerken“.
Der Wirtschaftsverband Emsland möchte mit dem EmslandTalents den Kontakt zwischen stiftenden Betrieben und Stipendiaten*innen fördern. Durch geeignete Veranstaltung können sich Stifter*innen und Stipendiaten*innen kennenlernen und austauschen. Darüber hinaus finden auch Seminare mit wertvollen Tipps zum Berufseinstieg statt, an denen die Stipendiaten*innen teilnehmen können.
Diese Angebote sind nicht verpflichtend.
Mit dem EmslandTalents-Stipendium haben stiftende Betriebe die Gelegenheit, frühzeitig Kontakt zu Studierenden vor Ort aufzunehmen, sie in Projekte einzubinden und sich so als attraktiven Arbeitgeber mit vielfältigen Möglichkeiten darzustellen.
Um die administrativen Kosten und den organisatorischen Aufwand für die Verwaltung des Stipendienprogramms zu decken, wird pro vergebenem Stipendium eine Pauschale von 60 Euro berechnet. Diese Pauschale sichert die nachhaltige Umsetzung des Programms und stellt sicher, dass sowohl die Studierenden als auch die stiftenden Unternehmen bestmöglich unterstützt werden.
Regionale Schulen mit hiesigen Unternehmen vernetzen – das ist eines der Hauptziele unserer Lernpartnerschaften. Im Rahmen einer Kooperation arbeiten wir mit Schulen und Unternehmen zusammen, um den Schülerinnen und Schülern Einblicke in die Betriebe vor Ort zu geben. Durch das praxisnahe Kennenlernen von Unternehmen und Ausbildungsberufen können und sollen die Jugendlichen für sich evaluieren, welcher Beruf zu ihnen passt. Aber auch die Unternehmen erhalten durch die Zusammenarbeit Kontakt zu den Schülerinnen und Schülern vor Ort und können sich als Arbeitgeber mit ihren Ausbildungsmöglichkeiten und Perspektiven vorstellen. Somit sind Lernpartnerschaften eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.
Der Wirtschaftsverband Emsland fungiert dabei nicht nur als Bindeglied zwischen Betrieb und Schule, sondern unterstützt auch bei der Entwicklung und Durchführung individuell vereinbarter Maßnahmen. Von Betriebsbesichtigungen über Besuche in der Schule bis hin zur Übernahme ganzer Unterrichtseinheiten – die Möglichkeiten sind vielfältig.
Als Pilotprojekt im Kreis Haselünne/Herzlake gestartet, hat sich die Zahl der Lernpartnerschaften im gesamten Landkreis Emsland inzwischen vervielfacht und nimmt sowohl bei Schulen als auch Unternehmen einen immer höheren Stellenwert ein. Falls Sie Interesse an einer Zusammenarbeit haben, melden Sie sich gerne bei uns.
Ein paar Beispiele für Berufsorientierungs-Projekte aus Lernpartnerschaften haben wir hier zusammengefasst.
Frauen in einem technischen Beruf? Das soll im Emsland langfristig kein Einzelfall bleiben. Mehr junge Frauen sollen im Hinblick auf ihre berufliche Zukunft bereits in der Schule intensiver an die Schulfächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft sowie Technik herangeführt werden, so dass sie nach Erreichen des Schulabschlusses eine Ausbildung oder ein Studium in diesen Bereichen anstreben. Mit dem Projekt „MinT” möchten die Initiatoren versuchen, Mädchen an die einstigen „Männerdomänen” heranzuführen. Das Projekt ins Leben gerufen haben der Wirtschaftsverband Emsland, die Agentur für Arbeit Nordhorn und die BBS Lingen in enger Kooperation mit den allgemeinbildenden Schulen.
Lernen statt Ferien?! Das heißt es für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der jährlich stattfindenden Schülerakademie im Ludwig-Windthorst-Haus. Eine Woche lang nehmen die Schülerinnen und Schüler der Gymnasien der Grafschaft Bentheim und des Emslandes an Workshops teil, die auf Erstsemesterniveau angeboten werden. Sie bekommen so die Möglichkeit, sich bereits frühzeitig intensiv mit Themen zu beschäftigen, die sie interessieren und bekommen erste Einblicke in die Fachgebiete. Die Bandbreite ist groß: von gesellschaftswissenschaftlichen über sprachliche bis hin zu künstlerischen und naturwissenschaftlichen Aspekten – jeder findet hier einen passenden Workshop. Neben einer öffentlichen und medienwirksamen Präsentation der Workshopergebnisse haben die Jugendlichen ebenfalls die Möglichkeit, im Rahmen eines Unternehmens-Speeddatings verschiedene Betriebe der Region kennenzulernen und sich mit ihnen über Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten auszutauschen. Damit dient die Schülerakademie nicht nur der Interessensfindung und -vertiefung, sondern auch der Kontaktaufnahme zu regionalen Unternehmen.
Die Schülerakademie, die in der zweiten Woche der Herbstferien stattfindet, wird von dem Wirtschaftsverband Emsland, dem Ludwig-Windthorst-Haus, dem Landkreis Emsland, dem Landkreis Grafschaft Bentheim, der Wirtschaftsvereinigung Grafschaft Bentheim und der Direktorenvereinigung der emsländischen und Grafschafter Gymnasien unterstützt und ermöglicht.
Beim Schülerwettbewerb „sELfmade business“ schlüpfen Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 11 und 12 in die Rolle eines Unternehmens und entwickeln im Team eine neue Geschäftsidee. Durch das Projekt werden die Jugendlichen auf die Arbeitswelt vorbereitet, schulen ihre Teamfähigkeit, ihr Durchhaltevermögen und ihre Präsentationsfähigkeit.
Während des Wettbewerbes werden die Jugendlichen durchgehend unterstützt. Sie erhalten ein Arbeitshandbuch, das ihnen Leitfragen und Aufgaben zum Aufbau ihrer Geschäftsidee bietet. Im Workshop „Ideenkreation“ lernen sie, kreative Lösungen für Probleme zu finden, eigene Ideen zu entwickeln und ein Gespür für Trends zu bekommen. Experten geben ihnen in weiteren Workshops Feedback zu ihrer Geschäftsidee, der Realisierbarkeit sowie der Finanzierungs- und Marketingstrategie. Die besten Ideen werden auf der gemeinsamen Abschlussveranstaltung mit tollen Preisen prämiert.
Der Schülerwettbewerb „sELfmade business“ ist ein Kooperationsprojekt der Sparkasse Emsland, der Hochschule Osnabrück (Campus Lingen) - repräsentiert durch Prof. Dr. Benjamin Jung - und des Wirtschaftsverbandes Emsland.

Für viele Schülerinnen und Schüler sowie Studierende stellt sich gegen Ende der Schul- bzw. Studienzeit die Frage, bei welchem Unternehmen sie sich bewerben können. Nicht selten suchen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen nach Betrieben, die hier in der Region angesiedelt sind. Um ihnen hier eine Orientierungshilfe anzubieten, haben wir gemeinsam mit der Wirtschaftsvereinigung der Grafschaft Bentheim e.V. und der Campus Lingen der Hochschule Osnabrück alle zwei Jahre den Unternehmenskompass veröffentlicht. Darin erhalten Interessierte einen übersichtlichen und alphabetischen Überblick über Unternehmen in der Region mit ihren Tätigkeiten, Ausbildungs-, Praktikums- und Stellenangeboten. Damit erhalten die Mitgliedsunternehmen die Möglichkeit, sich als attraktiver Arbeitgeber darzustellen. Den Studierenden, Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern bietet der Kompass einen Wegweiser in der meist doch sehr unübersichtlichen Welt der Möglichkeiten.
Mit dieser Maßnahme möchten wir verstärkt auf potentielle Fachkräfte zugehen und ihnen die Perspektiven und Möglichkeiten der Region aufzeigen.
Seit 2022 ist der Unternehmenskompass nun volldigital, damit Schülerinnen, Schüler und Studierende noch einfacher Betriebe, Ausbildungen, Praktika und duale Studiengänge finden können.
Mit der VereinsZEIT unterstützen Unternehmen aktiv das Ehrenamt, indem sie sozial engagierten Mitarbeitenden eine feste Stundenzahl während der Arbeitszeit für Vereinstätigkeiten zur Verfügung stellen. Die Zeitbudgets und die Ausgestaltung der VereinsZEIT kann jedes Unternehmen individuell festlegen.
Sie als Arbeitgeberin oder Arbeitgeber fördern damit die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Ehrenamt und bieten engagierten sowie motivierten Mitarbeitenden einen spannenden Benefit.
Vereine und Unternehmen können die VereinsZEIT weiter ausbauen, indem sie zum Beispiel gemeinsame Aktionen organisieren. Unternehmen können Jugendgruppen der Vereine zu Berufsinformationsveranstaltungen einladen oder die Vereinsaktivitäten sponsoren. Vereine können die Kooperation mit Unternehmen im Rahmen der VereinsZEIT durch Werbebanner im Vereinsumfeld sichtbar machen und so zur positiven Imagebildung beitragen. Der individuelle Ansatz der VereinsZEIT macht sie für Unternehmen gut umsetzbar.
Sie haben Interesse an der VereinsZEIT? Dann melden Sie sich gerne bei uns: Katharina Runte,
Jedes Unternehmen kann die VereinsZEIT individuell nach den eigenen Möglichkeiten gestalten und den ehrenamtlich engagierten Mitarbeitenden damit verschiedene Optionen anbieten.
Mit der VereinsZEIT legen Unternehmen eine bestimmte Stundenzahl fest, z.B. fünf Stunden pro Monat. Dieses Zeitbudget können ehrenamtlich engagierte Mitarbeitende für ihre Vereinstätigkeiten nutzen – und das während der Arbeitszeit. Es wäre auch möglich, dass ehrenamtlich engagierten Mitarbeitenden diese Zeit außerhalb des Firmengeländes für Vereinstätigkeiten nutzen, z.B. für ein Vorstandstreffen vor Ort oder das Training der Jugendmannschaft. Aber auch die Nutzung von Räumlichkeiten, Maschinen, Fahrzeugen, Hardware und Software des Unternehmens für den Verein wäre eine denkbare Möglichkeit, um die VereinsZEIT zu gestalten.
Eine weitere Option ist, dass ehrenamtlich engagierte Mitarbeitende ihren Kollegen*innen aus anderen Fachbereichen ihr Zeitbudget für Vereinstätigkeiten zur Verfügung stellen. Das kann beispielhaft bedeuten, dass eine Kollegin aus dem Marketingbereich zwei Stunden von dem ehrenamtlich engagierten Mitarbeitenden erhält, um für dessen Verein einen Flyer für das Sommerfest zu gestalten.
Es ist zu empfehlen, Möglichkeiten und innerbetriebliche Regelungen für die VereinsZEIT und die damit einhergehenden Benefits schriftlich festzuhalten.
Nachhaltigkeit ist mehr als nur Klimaschutz! Es geht um das Zusammenspiel von Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft. Im Unternehmenskontext bedeutet das eine ausgewogene Balance zwischen wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Umwelt- und Klimaschutz sowie sozialer Verantwortung herzustellen. Und das birgt viele Wettbewerbsvorteile: die Erschließung neuer Märkte, die Gewinnung neuer Kunden, die langfristige Einsparung von Kosten und das Hervorbringen innovativer Geschäftsbereiche. Nachhaltigkeit bedeutet langfristige Zukunftssicherung durch Kapital, Güter und Arbeitskräfte.
Warum ist Nachhaltigkeit so relevant?
Nachhaltigkeit ist mehr als ein Trend! Konsumenten setzten vermehrt auf nachhaltige Produkte, Investoren bevorzugen vermehrt nachhaltige Geldanlagen und junge Fachkräfte achten vermehrt auf nachhaltige Unternehmenswerte. Und Nachhaltigkeit steht im Fokus der globalen und nationalen Politik! Mit der Verabschiedung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung im Jahr 2015 wird Nachhaltigkeit auf allen Ebenen immer mehr zur Verpflichtung, auch für Unternehmen. Jüngst wurden mit der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) die Nachhaltigkeitsberichtspflichten für Unternehmen ab dem Geschäftsjahr 2024 ausgeweitet. EU-Taxonomie und Lieferkettengesetz verpflichten Großunternehmen zudem, nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten sowie den Schutz von Umwelt-, Menschen und Kinderrechten entlang der globalen Lieferkette nachzuweisen. Höchstwahrscheinlich wird dies auch für KMU zu einer steigenden Nachfrage nach Nachhaltigkeitsinformationen durch Geschäftspartner führen.
Welche (Unterstützung-)Angebote bietet der Wirtschaftsverband?
Nachhaltigkeit ist ein wichtiges (Zukunfts-)thema für unsere Mitgliedsunternehmen und unsere Region! Deshalb wollen wir unsere Mitglieder auf dem Weg in Richtung Nachhaltigkeit kompetent begleiten und befähigen, interne Kompetenzen aufzubauen. Ab dem Jahr 2023 wird unsere zertifizierte Nachhaltigkeitsmanagerin verschiedene Veranstaltungsformate zum Thema Nachhaltigkeit anbieten.
Ab März 2023 bieten wir zunächst einmal im Monat eine kostenlose Nachhaltigkeits-Sprechstunde an. Jeden 1. Montag im Monat von 10:00 – 12:00 Uhr können Sie sich mit unserer Nachhaltigkeitsberaterin Michaela Wittpoth über alle allgemeinen und spezifischen Fragen zum Thema per Videokonferenz oder Telefon austauschen.
Anmeldungen sind über unseren Veranstaltungskalender möglich.
Kurz und knackig beleuchtet die „Nachhaltige Frühstückspause“ in einer halben Stunde eines der verschiedenen ökologischen und sozialen Nachhaltigkeitsthemen. Unternehmen erhalten dabei praktische Tipps von Akteuren und Institutionen aus dem Emsland, die sich Teilaspekten der Nachhaltigkeit wie beispielsweise Energieeffizienz oder Familienfreundlichkeit widmen. Mit diesem digitalen Info-Format möchten wir unseren Mitgliedern Input für den Weg Richtung Nachhaltigkeit geben und gleichzeitig auf hilfreiche Angebote in unserer Region aufmerksam machen.
Anmeldungen sind über unseren Veranstaltungskalender möglich.
Nachhaltigkeit wird für Unternehmen immer relevanter. Verschärfte Berichtspflichten treffen zukünftig auch immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen. Kunden, Investoren und junge Fachkräfte achten immer stärker auf nachhaltige Unternehmenswerte. Sich frühzeitig mit dem Thema zu beschäftigen, lohnt sich! Mit der Online-Infoveranstaltung „Nachhaltigkeit im Unternehmenskontext - kurz & kompakt“ möchten wir emsländische Unternehmen einmal im Quartal einladen, sich einen Überblick über das Thema zu verschaffen und praktische Tipps zu bekommen.
Anmeldungen sind über unseren Veranstaltungskalender möglich.
Das Thema Nachhaltigkeit ist komplex. Auch die gesetzlichen Richtlinien und Berichtsanforderungen an Unternehmen werden immer komplexer. Wo anfangen?
Die Einführung eines Nachhaltigkeitsmanagements ermöglicht ein strukturiertes Vorgehen bei der Identifizierung wesentlicher Nachhaltigkeitsthemen, der Analyse von Chancen und Risiken sowie der Erstellung und Umsetzung einer Nachhaltigkeitsstrategie. Das Online-Seminar „Einführung ins Nachhaltigkeitsmanagement“ gibt Unternehmen einen detaillierten Überblick über alle relevanten Aspekte und Tipps für alle wichtigen Schritte auf dem Weg zur Einführung eines effizienten Nachhaltigkeitsmanagements.
Anmeldungen sind über unseren Veranstaltungskalender möglich.
Die „Emsländische Stiftung Beruf und Familie” wurde am 12.12.2006 auf der Jahreshauptversammlung des Wirtschaftsverbandes durch den Landkreis Emsland und den Wirtschaftsverband Emsland gegründet. Die Stiftung soll die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördern und die Grundlage für den Erfolg der emsländischen Unternehmen und eine Chancengleichheit in unserer Gesellschaft schaffen.
Hier finden Sie die aktuelle Veranstaltungen vom Wirtschaftsverband. Durch einen Klick auf eine Unterkategorie erhalten Sie weitere Informationen über die jeweilige Veranstaltung.
Mit unserem Podcast "EmsPod" möchten wir unseren Mitgliedern eine weitere Plattform bieten, über die sie ihre frischen Ideen, kreativen Impulse, Best-Practices und eigenen Sichtweisen auf aktuelle Themen aus der Wirtschaft und dem Unternehmertum teilen können. Wir möchten also mit Expertinnen und Experten aus Ihrem Betrieb ins Gespräch kommen und erfahren, was Sie besonders macht. Dabei ist es unsere Aufgabe, Hintergründe zu beleuchten, Vergangenes zu rekapitulieren und über Zukünftiges zu sprechen.
Sie haben weitere Fragen zum EmsPod oder möchten gerne ein Thema für eine Folge vorschlagen? Dann melden Sie sich gerne bei uns!
Ansprechpartner: Philipp Schubert,
Die aktuellen Ausgaben finden Sie hier:
Für Lisa Lubas ist der Biobote Emsland ihr "Baby". Das Ziel: Möglichst vielen Menschen in der Region eine regionale, gesunde und nachhaltige Bio-Ernährung ermöglichen. Im EmsPod berichtet sie darüber, wie ihre erste Idee zu einem konkreten Plan und mittlerweile erfolgreichen Unternehmen heranwuchs. Außerdem erfahren wir, was es heißt, ein Unternehmen zu gründen, Trends zu erkennen und den Betrieb für die Zukunft zu stärken.
Für Andreas Walburg war die Selbstständigkeit ein mutiger Schritt, aus dem er wertvolle Lektionen gezogen hat. Im EmsPod teilt er seine Erkenntnisse über die Vor- und Nachteile der Selbstständigkeit in der Immobilienbranche mit uns. Außerdem sprechen wir über den Mangel an bezahlbarem Wohnraum, mögliche Lösungen und zukunftsträchtige Energieträger für Gebäude, zu denen Walburg Immobilien berät.
Udo Hollemann und Stefan Temmen (Die Grünplaner Landschaftsarchitekten Hollemann Temmen PartGmbB) berichten im EmsPod über ihre Reise in die Unternehmensgründung und -entwicklung sowie über die Herausforderungen und Erfolge in ihrem Beruf. Außerdem sprechen wir darüber, wie sie kreative und nachhaltige Lösungen für die Landschaftsgestaltung entwickeln, um den Klimawandel zu begegnen und die Region fit für die Zukunft zu machen.
Spannende Einblicke in die Welt der IT! In unserer neuesten Podcast-Folge sprechen wir mit Jannik Hindriks und Stefan Breulmann von der ICT GmbH über die Entwicklung der IT – von den Anfängen bis zu den aktuellen Trends. Wir werfen einen Blick auf die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung und diskutieren, welche Rolle IT-Sicherheit und Künstliche Intelligenz in der Zukunft spielen werden.
Inklusion im Wandel – wo stehen wir heute? In unserer neuesten Podcast-Folge sprechen wir mit Michael Korden vom Vitus Werk Meppen über die Entwicklungen der letzten 15 Jahre: Welche Fortschritte wurden gemacht, und wo gibt es noch Handlungsbedarf? Ein zentrales Thema dabei: Talente entdecken! Denn echte Inklusion bedeutet, nicht nur Schwächen auszugleichen, sondern Stärken zu fördern. Außerdem werfen wir einen Blick auf die wertvolle Arbeit des Vitus Werks und die Menschen, die sie tagtäglich möglich machen.
Neue Gesetze, neue Regelungen, neue bürokratische Herausforderungen – Unternehmen stehen ständig vor komplexen Veränderungen. Doch anstatt sich von Problemen ausbremsen zu lassen, setzt Volbers Vehmeyer & Partner (VVP) auf Lösungen!
In unserer neuesten Podcast-Folge haben wir darüber gesprochen, wie VVP dank ihrer interdisziplinären Expertise und starken Power selbst die kniffligsten Themen meistert. Denn wenn Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen zusammenkommen, entstehen praxisnahe und zukunftssichere Lösungen!
Unternehmer leisten viel für unsere Region und oft geht es über das Offensichtliche hinaus. Der seit 2007 verliehene Emsländische Unternehmenspreis honoriert daher gesellschaftliches Engagement, innovative und kreative Ansätze in der Unternehmensführung, die Unternehmensentwicklung und Unternehmerpersönlichkeiten für ihr Lebenswerk. Diese Auszeichnung ist eine feste Institution im Wirtschaftsleben der Region geworden. Die mehr als 700 Nominierungsvorschläge der bisherigen sieben Preisverleihungen zeigen, welchen Stellenwert der Emsländische Unternehmenspreis mittlerweile für die regionale Wirtschaft eingenommen hat. Er ist eine große Anerkennung für die geleistete Arbeit. Doch jedes Unternehmen ist nur so gut wie seine Beschäftigten. Deswegen ist der Unternehmenspreis auch eine Würdigung des Engagements und der Kompetenz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
Seit der Preisverleihung im Jahr 2015 findet diese alle 3 Jahre statt.
Impressionen der Veranstaltung finden Sie hier

Das Emsland ist der Energie-Tradition seit jeher verpflichtet. Das beginnt mit der Ansiedlung der Raffinerie in Salzbergen im Jahr 1860 bis hin zum neuen GuD Kraftwerk in Lingen (Ems) im Jahr 2009. Dass das Kernkraftwerk Lingen im Jahr 2022 vom Netz geht, ist ein Einschnitt für die Region, motiviert aber umso mehr in dem Bemühen, den Wandel aktiv zu gestalten und einen entscheidenden Beitrag zur Energiewende zu leisten. Der Arbeitskreis Energie des Wirtschaftsverbandes Emsland wurde mit der Einführung der Energiewende 2008 mit dem Ziel gegründet, einen Austausch unter den Akteuren der emsländischen Energiewirtschaft zu ermöglichen. Die gesamten Energie-Wertschöpfungsketten werden im Arbeitskreis u.a. mit den Unternehmen BP, H&R, ExxonMobil, Winterhall Dea, innogy, Westnetz, Neptune Energy, Siemens, Stadtwerke Lingen, RWE, EWE, Corntec und weiteren dargestellt. Das erste Energieforum 2008 war als Antwort auf die Herausforderungen der Energiewende gedacht und sollte als Dialogplattform für Experten aus der Energiewirtschaft fungieren.
Im Verlauf der Diskussionen um die Energiewende bis hin zu den Zielen der Bundesregierung, CO2 zu reduzieren, nahmen sich die folgenden Energieforen 2011, 2014, 2017, 2019 und 2022 immer wieder den aktuellen Themen an. Mehr als 1.800 Teilnehmer der sechs bisherigen Energieforen belegen die Relevanz dieses Formats.
Zuletzt setzte das „Energieforum 2022 – Der Weg zur CO2-neutralen (Energie-) Wirtschaft“ Akzente hinsichtlich der Fragen Versorgungssicherheit und Klimaneutralität.
Impressionen der Veranstaltung finden Sie hier.
Das nächate Energieforum findet am 05. Juni 2025 statt.

Aktuelle Themen, spannende Hintergrundinformationen und interaktive Fragerunden – all das bietet unser Talkformat „Hinter den Kulissen“. In regelmäßigen Abständen laden wir Politiker, Unternehmensvertreter oder andere relevante Gäste ein, mit uns über ein aktuelles Thema zu sprechen. Inmitten einer Regiekulisse findet zunächst ein lockeres Gespräch statt, danach gibt es für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, eigene Fragen zu stellen. Damit bieten wir unseren Mitgliedern die Möglichkeit, Informationen aus erster Hand zu bekommen und persönliche Fragen zu stellen.
Ursprünglich als Live-Format geplant, haben wir im April 2020 aufgrund der Corona-Krise und der damit verbundenen Einschränkungen die ersten digitalen Sessions gestartet. Im Rahmen einer Videokonferenz konnten sich die Mitgliedsunternehmen zu dem Gespräch dazuschalten und über die Chatfunktion Fragen stellen.
Neben den digitalen Konferenzen nehmen wir die einzelnen Gespräche auf und stellen sie Ihnen hier zur Verfügung.
Eines der jährlichen Highlights im Verbandsleben ist die Mitgliederversammlung. Hier wird über das Erreichte und die zukünftige Arbeit des Verbandes berichtet. In den letzten Jahren hat sich die Mitgliederversammlung als eine feste, konstruktive Plattform des Austausches unter den Mitgliedern etabliert. Für die überwiegende Zahl der rund 450 Mitglieder des Verbandes ist eine Teilnahme obligatorisch.
Netzwerke initiieren und erweitern – dies ist eine der Paradisziplinen des Wirtschaftsverbandes Emsland.
Im Rahmen unserer Veranstaltungsformate „Networking am Grill“ und „Unternehmensradtour“ möchten wir unseren Mitgliedern an immer wieder neuen Orten die Möglichkeit bieten, den Arbeitstag mit interessanten Einsichten, guten Gesprächen und mit bester Verpflegung ausklingen zu lassen.
Die beiden Formate finden im jährlichen Wechsel statt. Das Networking am Grill findet in aller Regel an einem Ort statt, an dem etwas Aktivität geboten wird. So waren wir beispielsweise schon beim Golfclub Gutshof e.V. Papenburg oder bei der Lingener Rudergesellschaft, um das Golfen bzw. Drachenbootfahren auszuprobieren. 2024 waren wir beim BattleKart in Dankern und haben erstmals den Wanderpokal an den Sieger vergeben dürfen.
Im Gegensatz dazu bewegen wir uns im Rahmen der Unternehmensradtour innerhalb einer Stadt oder Gemeinde und erkunden zwei bis drei ortsansässige Unternehmen. Das Thema Aktivität wird hierbei durch das Radfahren aufgenommen (sofern das Wetter mitspielt). Auf diesem Weg wurden bereits Dörpen (Dörpener Umschlagsgesellschaft für den kombinierten Verkehr mbH (DUK), Poll Schornsteintechnik GmbH, Husmann Umwelt-Technik GmbH) und Haren (Familotel Gut Landegge, Berky GmbH) erkundet.
Den Abschluss der Veranstaltung bildet jeweils ein gemütlicher Grillabend, bei dem sich hervorragend bestehende Kontakte pflegen und neue knüpfen lassen.
In enger Zusammenarbeit zeichnen die emsländische Sporthilfe und der Wirtschaftsverband Emsland auf der Sport-Wirtschafts-Gala emsländische Ausnahmesportler aus. Leistungsbereitschaft, Engagement und Teamgeist sind sowohl in der Wirtschaft als auch beim Sport der Schlüssel zum Erfolg. Die Sportler aus dem Emsland haben nicht nur eine Vorbildfunktion für junge Menschen, sondern sind auch Botschafter für das Emsland. Gerade in Zeiten des Arbeitskräftemangels sind „weiche” Standortfaktoren wie ein breites Sportangebot und eine effektive Sportförderung ein Plus für das Emsland.
Impressionen der letzten Sport-Wirtschafts-Gala finden Sie hier.
Mit Let’s Connect bieten wir ein Austauschformat, das Unternehmerinnen, Frauen in Führungspositionen und weibliche Nachwuchskräfte im Emsland zusammenbringt. Ziel ist es, sich gegenseitig zu ermutigen, Erfahrungen zu teilen und wertvolle Kontakte zu knüpfen.
Die Veranstaltungsreihe findet in Kooperation mit dem Business-Lady-Dinner von Kristin Surmann statt und bietet das ganze Jahr über spannende Formate:
Beim Event im Frühjahr stehen der Austausch und die Diskussion im Mittelpunkt. Business-Frauen und Führungspersönlichkeiten aus verschiedenen Branchen kommen zusammen, um über zentrale Themen der modernen Arbeitswelt zu sprechen, darunter:
Erhalten Sie spannende Einblicke und inspirierende Impulse, die Sie beruflich und persönlich weiterbringen!
Das Herbstevent setzt auf Praxisnähe und ermöglicht den Besuch eines Unternehmens. Im Fokus stehen:
Dieses individuelle und persönliche Format bietet die Gelegenheit, direkt vor Ort von den Erfahrungen und Erfolgsstrategien anderer zu lernen und die eigene Perspektive zu erweitern.
Seien Sie dabei!
Let’s Connect ist mehr als ein Netzwerk – es ist eine Plattform, um gemeinsam zu wachsen, sich zu stärken und neue Wege zu gehen. Egal ob erfahrene Unternehmerin, Führungskraft oder Nachwuchstalent: Hier finden Sie Inspiration und Unterstützung auf Augenhöhe. Die Events werden frühzeitig über unsere Kanäle veröffentlicht. Die Anmeldung ist über unsere Homepage möglich.
Getreu dem Motto „mit den Mitgliedern, für die Mitglieder” stellen unsere regionalen Stammtische eine Plattform des Austausches unserer Mitglieder untereinander dar. Ergänzt durch Betriebsbesichtigungen oder interessante Vorträge sorgen wir auch für Ihre Information.
Stammtischssprecher: Ansgar Winkeler (RuP Beteiligungsgesellschaft mbH), Dieter Barlage (Barlage Holding GmbH)
Stammtischsprecher: Dr. Andreas Mainka (Mainka Bau GmbH & Co. KG), Jürgen Hölscher (Emsländische Volksbank eG)
Stammtischsprecher: Ulrich Boll (Boll Logistik GmbH & Co. KG)
Stammtischsprecher*in: Vera Goldschmidt (Goldschmidt GmbH), Bernd Knipper (BauXpert Knipper GmbH & Co. KG)
Stammtischsprecher*in: Hendrik Husmann (Husmann Umwelttechnik), Robert Grote (Sparkasse Emsland)
Stammtischsprecher: Franz-Josef Paus (Hermann Paus Maschinenfabrik GmbH)
Die Verbandsarbeit lebt vom Engagement seiner Mitglieder. Und hier ist der Wirtschaftsverband Emsland gut aufgestellt und gibt Impulse bei wichtigen Zukunftsfeldern. Unsere Arbeitskreise setzen Akzente und entwickeln unter anderem Modellprojekte, die das Emsland nach vorn bringen. Unsere Arbeitskreise im Überblick:
Der Arbeitskreis Bildung hat das Ziel, Schülern, Studierenden und deren Eltern die vielfältigen Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten im Emsland näherzubringen. Dabei soll aufgezeigt werden, dass die Region eine breite Palette an Chancen bietet.
Projekte wie Lernpartnerschaften, das Programm "Mädchen in Technik" (MinT), der Unternehmenskompass sowie das Stipendienprogramm für den Campus Lingen werden kontinuierlich weiterentwickelt. Besonders die Lernpartnerschaften sollen zukünftig auf das gesamte Emsland ausgeweitet werden. Das übergeordnete Ziel all dieser Initiativen ist es, die Vernetzung zwischen Schule, Hochschule und Wirtschaft zu stärken und den Unternehmen der Region eine Plattform zu bieten, um potenzielle zukünftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennenzulernen.
Arbeitskreissprecher: Dieter Barlage
Der Arbeitskreis Energie legt den Schwerpunkt seiner Aktivitäten auf die Kommunikation sowie den Wissenstransfer zum Themenfeld Energie.
Inhaltlich geht es dabei vor allem um Fragen der Energietechnik und des Energiemanagements: Welche Ressourcen können wir zur Energiegewinnung stärker nutzen? Netze oder Pipeline - wie findet die optimale Verteilung von Energie statt? Oder ganz aktuell: Wie können wir überschüssigen Windstrom wandeln und als Energiespeicher nutzen?
„Uns ist es wichtig, den Mitgliedern des Wirtschaftsverbandes eine neutrale Orientierung zu kurz- und mittelfristigen Trends zu geben und dadurch einen Dialog mit und unter den Mitgliedern anzustoßen”, erläutert Stefan Engelshove, Leiter des Arbeitskreises. „Ein weiteres Ziel ist es, das Energieland Emsland auch überregional bekannt zu machen und ihm ein inhaltliches Gesicht zu geben.”
Arbeitskreissprecher: Stefan Engelshove
Wirtschaftsförderer und Logistikpartner entlang der regional
"Perlenkettenstandorte" genannten Wirtschaftsstandorte an
der Ems konzipieren ist aktuell die thematische und organisatorische
Ausrichtung dieses Arbeitskreises.
Inhaltliche Schwerpunktes sollen ein Relaunch der "Perlenkette"-Kooperation und -Kampagne sowie Marketing- und Akquisitionsaktivitäten für Schiene und Wasserstraße im Emsland und darüber hinaus sein. Auch für die Entwicklung und Umsetzung ganz konkreter Projektideen bzw. Projekte wie beispielsweise zur "Seidenstraße" soll es genügend Raum geben.
Arbeitskreissprecher*in: Martina Kruse und Michael Nintemann
Der Arbeitskreis reagiert auf den branchenübergreifenden Fachkräftemangel in der Region. Ziel ist der Aufbau tragfähiger zentraler und dezentraler Strukturen, um ausländische Fach- und Arbeitskräfte sowie Auszubildende ganzheitlich – betrieblich wie sozial – zu integrieren. Zugewanderte sollen die Zukunftsregion als neues Zuhause erleben und langfristig gebunden werden.
Der Arbeitskreis bietet eine Plattform zum Netzwerken, gegenseitigen Support sowie zur Entwicklung von Formaten für Austausch und Zusammenarbeit, um die Mitglieder bestmöglich zu unterstützen.
Die Umsetzung erfolgt durch zwei Projektkoordinatorinnen vom Wirtschaftsverband Emsland und Wirtschaftsvereinigung Grafschaft Bentheim.
Gemeinsam begleiten sie Unternehmen und Zugewanderte und stärken so die nachhaltige Integration und Verbleibsperspektive internationaler Fachkräfte in der Region.
Der Arbeitskreis ist Teil des laufenden Projekts Perspektive Ems-Vechte, eine Kooperation vom Wirtschaftsverband Emsland und der Wirtschaftsvereinigung Grafschaft Bentheim, welches von der NBank sowie der Zukunftsregion Ems-Vechte gefördert wird.
Arbeitskreissprecherin: Maria Borgmann
Der Arbeitskreis Projektmanagement erwächst aus dem bereits in der Region etablierten und bekannten Netzwerk „Projektmanagement Kompetenz entlang der Ems“.
Das Netzwerk hat seit 2010 unter der Leitung von Herrn Dipl.-Wirtsch.-Ing. Gerwin Ribbert, Rosen Group, zu sehr gut besuchten Veranstaltungen zu Projektmanagement-spezifischen Themen bei unterschiedlichen Unternehmen im Emsland durchgeführt.
Der Arbeitskreis wird weiterhin als ein offenes Netzwerk für Personen mit Interesse am Thema Projektmanagement fungieren. Die Schwerpunkte liegen im Bereich des Erfahrungsaustausches und des Wissenstransfers. Die Zielsetzung des Arbeitskreises besteht darin, bei den zahlreichen Akteuren in der Region die verschiedenen Kompetenzen im Bereich Projektmanagement nachhaltig zu verbessern.
Die Arbeit des Arbeitskreises richtet sich vorrangig an die Unternehmen und Mitglieder des Wirtschaftsverbandes Emsland.
Arbeitskreissprecher: Gerwin Ribbert
Der Wirtschaftsverband Emsland hat den Arbeitskreis Marketing ins Leben gerufen, um die Sichtbarkeit unserer Verbandsarbeit zu stärken und die Wahrnehmung der regionalen Wirtschaft gezielt zu fördern. Wir möchten nicht nur die Erfolge unserer Mitgliedsbetriebe und Projekte sichtbarer machen, sondern auch die Bedeutung des Wirtschaftsstandorts Emsland nach außen tragen.
Der Arbeitskreis bietet eine Plattform für kreative Ideen und gemeinsame Strategien, um unsere Kommunikation zu professionalisieren und die Wirtschaft im Emsland als innovativ, stark und zukunftsorientiert zu präsentieren. Mit diesem Schritt unterstreichen wir unseren Anspruch, als verlässlicher Partner und Impulsgeber für unsere Mitglieder wahrgenommen zu werden.
Gemeinsam gestalten wir eine starke Präsenz – für die Region und darüber hinaus.
Um den vierspurigen Ausbau der Europastraße 233 voranzutreiben ist nun der Förderverein „Pro 233“ gegründet worden. Im Rahmen der Vereinsgründung traten im Hotel Pöker spontan 37 Mitglieder dem Verein bei. Dabei handelt es sich überwiegend um Vertreter aus der Wirtschaft und kommunalen Institutionen. Zugleich wählten die Mitglieder einstimmig einen Vorstand mit Maria Borgmann, Heike Kestel, Dieter Barlage, Ulrich Boll und Klaus Mecking sowie den Kassenprüfern Sandra Jansen und Hendrik Heydt.
Initiatoren der Vereinsgründung sind der Wirtschaftsverband Emsland, die Industrie- und Handelskammer Osnabrück - Emsland – Grafschaft Bentheim sowie die Wachstumsregion Ems-Achse. „Der vierstreifige Ausbau der 84 Kilometer langen Trasse von der A 31 bis zur A 1 erfolgt in acht Planungsabschnitten. Dabei ist die Ortsumgehung Cloppenburg bereits vierspurig ausgebaut. „Drei „Gesehen-Vermerke“ des Bundes für die Abschnitte von der A 31 (Versen) bis Meppen sowie Cloppenburg bis zur A 1 und Haselünne- Stadtmark bis Herzlake liegen vor“, beschreibt Landrat Reinhard Winter den Stand des Projektes. Der Bundesverkehrswegeplan, in dem der Ausbau im vordringlichen Bedarf steht, sieht Kosten von knapp 720 Millionen Euro vor. Der Landrat hofft, dass bis 2030 alle acht Bauabschnitte fertiggestellt wurden.
Zugleich wies er auf die „dramatischen positiven wirtschaftlichen Akzente“ hin, die der Bau der Emslandautobahn (A 31) im Landkreis bewirkt habe. So habe sich die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten binnen 20 Jahren fast verdoppelt auf „über 120 000“. Laut IHK-Präsident Martin Schlichter brauchen wir die „E 233 für Wachstum und Arbeitsplätze“.
Mit dem Verein „Pro E 233“ wolle man den regionalen Befürwortern „eine Stimme geben“. Auf der E 233 sei die Verkehrssituation bei steigendem Aufkommen mit allein täglich über 5000 Lastwagen mehr als unbefriedigend. Für die Vorsitzende des Wirtschaftsverbandes, Maria Borgmann, steht fest: „Ich bin sicher, dass die schweigende Mehrheit der Menschen in der Region für den Ausbau ist.“ Der Verein wolle eine positive Grundstimmung schaffen und zur Versachlichung der Argumentation beitragen. Als Vorstandsmitglied der Wachstumsregion Ems-Achse nannte Ulrich Boll es eine Gemeinschaftsaktion: „Erfolg werden wir nur haben, wenn alle Akteure frühzeitig an einem Strang ziehen.“ So stehe der Förderverein weiteren Partnern, auch Privatpersonen, offen.

Gemeinsam erreichen wir mehr - getreu diesem Motto vernetzen wir uns mit regionalen wie überregionalen Partnern und Verbänden. In verschiedenen Kooperationsprojekten und Modellvorhaben erarbeiten wir im Verbund wirtschaftliche und gesellschaftliche Strategien für aktuelle Herausforderungen.
Nach längerem Ringen im Gesetzgebungsprozess ist jetzt die bereits überfällige Umsetzung der sogenannten „Whistleblower-Richtlinie“ (Richtlinie (EU) 2019/1937) in deutsches Recht erfolgt: Das „Gesetz für einen besseren Schutz hinweisgebender Personen“, kurz: Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) ist am 02. Juli 2023 in Kraft getreten. Sie ist ein zentraler Bestandteil des EU-Rechts, der darauf abzielt, Whistleblower umfassend zu schützen.
Mit dem Gesetz soll der Schutz hinweisgebender Personen und sonstiger von einer Meldung betroffener Personen gestärkt und es soll sichergestellt werden, dass ihnen im Rahmen der Vorgaben dieses Gesetzes keine Benachteiligungen drohen.
In Übereinstimmung mit diesem Gesetz, das eine Pflicht für Organisationen und Unternehmen einführt, sichere Meldekanäle für die Meldung von Verstößen zu etablieren, haben wir beim Wirtschaftsverband Emsland e.V. eine Meldestelle ins Leben gerufen. Diese Maßnahme dient nicht nur dem Schutz von Hinweisgebern, sondern stärkt auch die Rechtsstaatlichkeit und fördert eine Kultur der Offenheit und Rechenschaftspflicht in Ihrem Unternehmen.
Unseren Mitgliedsunternehmen bieten wir daher für einen monatlichen Beitrag von 15,00 € netto die Möglichkeit, den Wirtschaftsverband Emsland e.V. als rechtskonforme Meldestelle zu nutzen.
Alle weiteren Details entnehmen Sie gerne der Nutzungsvereinbarung.
Zum Nutzungsantrag
Als Partner der regionalen Wirtschaft nimmt die Wirtschaftsvereinigung der Grafschaft Bentheim die gemeinsamen regionalen wirtschafts- und sozialpolitischen Interessen von mehr als 200 Mitgliedsunternehmen wahr, vertritt und fördert diese. Die Wirtschaftsvereinigung richtet ihre Arbeit auf vier Kompetenzfelder aus, die die wichtigsten Themen für die Mitgliedsunternehmen behandeln:
Die Zusammenarbeit der Mitgliedsunternehmen erfolgt in unterschiedlichen Formaten. Die Vorteile sind tieferes Fachwissen und eine schnellere Reaktionsfähigkeit bei aktuellen Themen. Neben dem allgemeinen Wissenstransfer und dem Austausch untereinander werden den Mitgliedern durch Einkaufsgemeinschaften handfeste wirtschaftliche Vorteile geboten. Seit dem 01.04.2022 ist Gitta Mäulen die Geschäftsführerin der Wirtschaftsvereinigung und ihrer Dienstleistungsverbunde.
Seit 2020 arbeiten der AIW Unternehmensverband Stadtlohn, die Wirtschaftsvereinigung Steinfurt und der Wirtschaftsverband Emsland eng zusammen, um gemeinsame Themen der Mitgliedsunternehmen zu fokussieren und anzupacken.
Neben dem ideellen Austausch der Unternehmensverbände bieten diese ihren Mitgliedern u.a. verschiedene Beratungsangebote per Videokonferenz an. In der überregionalen Kooperation bekommen die Unternehmen die Möglichkeit, an Live-Sprechstunden zu bestimmten Themen teilzunehmen und ihre Anliegen und Fragen mit Fachleuten zu besprechen. Dadurch unterstützen sich die Unternehmen in der Region gegenseitig und über Landesgrenzen hinweg. Die Live-Sprechstunden werden von vielen Betrieben nachgefragt und haben einen hohen Zulauf.
Die gemeinsamen Videokonferenzen und Beratungsangebote sollen aber nicht die einzige Form der Zusammenarbeit bleiben. Die drei Verbände sind sich einig, die Kooperation in Zukunft über Ländergrenzen hinweg noch zu verstärken. Das beschlossen die drei Geschäftsführer während einer gemeinsamen Videokonferenz, in er sie sich über die Situation in den Verbänden austauschten. Sie möchten Synergien noch stärker nutzen und ihren Mitgliedsunternehmen durch die Zusammenarbeit Mehrwerte bieten.
Foto: Wirtschaftsvereinigung Steinfurt
Der AIW ist das einzige persönliche und branchenübergreifende Unternehmensnetzwerk im Westmünsterland mit fast 250 Mitgliedern, das unabhängig und politisch neutral ist und daher die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Politik und Verwaltung bestens vertritt. Der AIW arbeitet mit den regionalen Wirtschaftsförderungen und anderen Institutionen zusammen, auch grenzübergreifend.
Die Arbeit des AIW zeichnet sich durch vier Grundthemen aus:
Der AIW fördert die Entwicklung des westlichen Münsterlandes und dabei gilt das AIW Motto: „Wir tun nichts, was andere schon tun.“
Für Arbeitgeber: Industrieller Arbeitgeberverband Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim e.V.
Wir vertreten die Interessen der regionalen Arbeitgeber in der Region. Vom kleineren Familienbetrieb bis zum international tätigen Großunternehmen zählen rund 550 Betriebe und Dienstleister verschiedenster Branchen zu unseren Mitgliedern.
Unsere Verbandsjuristinnen und -juristen stehen unseren Mitgliedern mit ihrer fachkundigen Beratung und Prozessvertretung im Arbeits- und Sozialrecht zur Seite. Sie unterstützen bei Verhandlungen mit Arbeitnehmern, Betriebsräten und Gewerkschaften sowie in Rechtsstreiten. Unternehmerstandpunkte machen wir durch unsere Öffentlichkeitsarbeit sichtbar. Mit unserem umfangreichen Veranstaltungs- und Informationsangebot in den Bereichen Personal, Arbeitsrecht, Führung, Kommunikation und Bildung sind unsere Mitglieder immer auf dem aktuellsten Stand.
Ondernemend Emmen ist die größte lokale Unternehmerorganisation in der Industrie in den nördlichen Niederlanden. Sie hat rund 300 Mitglieder, mit zusammen etwa 16.000 Arbeitsplätzen. Die Mitglieder reichen von Ein-Mann-Unternehmen bis hin zu multinationalen Konzernen.
Wichtige Themen sind Interessenvertretung, (grenzüberschreitende) Zusammenarbeit, Nachhaltigkeit für Gewerbegebiete, Parkmanagement, Langfristige Beschäftigungsfähigkeit des Personals, Wissensaustausch, gemeinsame Beschaffungsverträge, Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Bildung.
Ondernemend Emmen widmet sich auch der Verbesserung der regionalen Infrastruktur, wie dem Ausbau der E233, dem Bau der Niedersachsenlinie und der Verbesserung des Mobilfunknetzes entlang der Grenze und der Glasfaserverbindungen. Die Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsverband soll uns als gemeinsame Region in Europa stärker machen.
Unter dem Dach der Fakultät Management, Kultur und Technik, kurz Fakultät MKT, der Hochschule Osnabrück bieten die Institute für Duale Studiengänge, Kommunikationsmanagement, Management und Technik und Theaterpädagogik rund zwanzig Studiengänge an. Darunter sind Bachelorstudiengänge, weiterführende Masterstudiengänge, duale Studiengänge, Studiengänge für Berufstätige und Weiterbildungsangebote zu finden.
Rund 2.300 Studierende nutzen die Vorteile auf dem Campus Lingen: Fächerübergreifendes Lernen, kleine Gruppen, kurze Wege und individuelle Betreuung. Etabliert hat sich eine enge Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen, Verbänden und Institutionen, die sehr vorteilhaft für anwendungsbezogene Lehre und Forschung ist. Praxisnahes Studieren ist auch hilfreich für den späteren Berufseinstieg: Die guten Ergebnisse der Absolventinnen und Absolventen aus Lingen auf dem Arbeitsmarkt belegen diese Einschätzung.
Weitere Infos unter www.hs-osnabrueck.de/wir/fakultaeten/mkt/
Um Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei einer Überbelastung oder bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu helfen, haben der Wirtschaftsverband Emsland und das GesundheitsNetz im Altkreis Lingen "genial" einen Rahmenvertrag unterschrieben. Über diesen Rahmenvertrag erhalten Mitgliedsunternehmen den Zugang zum Angebot "genial Lotse", das ein Betreuungs- und Beratungsangebot durch persönliche und fachlich geschulte Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner von "genial" umfasst. Beschäftigte, die z. B. persönliche Konflikte oder belastende Situationen im privaten Umfeld haben, die sich überfordert fühlen oder eine persönliche Krise durchleben, erhalten eine vertrauliche Beratung und Hilfe durch die "genial Lotsen". Die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber erhalten hierbei keine Informationen über die Inanspruchnahme des Angebots.
Die Vereinbarung zwischen dem Wirtschaftsverband Emsland und "genial" zielt darauf ab, bei den Mitgliedsunternehmen auf das Angebot der "genial Lotsen" aufmerksam zu machen.
Das GesundheitsNetz im Altkreis Lingen ist ein Zusammenschluss von aktuell 71 Haus- und Fachärztinnen und Ärzten in 31 Praxen aus Lingen und Umgebung.
Foto: Thomas Pertz
Die Energieeffizienzagentur Landkreis Emsland e.V. will für den ressourcenschonenden Umgang mit Energie sensibilisieren und aufklären. Hauptaufgabe der Energieeffizienzagentur ist die Bereitstellung von Informationen zur Realisierung von Einsparpotenzialen sowie für die nachhaltige Nutzung der regenerativen Energien. Der Wirtschaftsverband Emsland ist ein Gründungsmitglied der Energieeffizienzagentur.

| Dateiname | Format | |
|---|---|---|
Verbandsportrait | PDF | Herunterladen |
Satzung | PDF | Herunterladen |
Beitragsordnung | PDF | Herunterladen |
Jahresrückblick 2024 | PDF | Herunterladen |
| Dateiname | Format | |
|---|---|---|
Unternehmenskompass 2020/2021 | PDF | Herunterladen |
| Dateiname | Format | |
|---|---|---|
Berufsorientierungsmaßnahmen der Lernpartnerschaften | PDF | Herunterladen |
Wirtschaftsverband Emsland e.V.
Herzog-Arenberg-Straße 7
49716 Meppen
Öffnungszeiten Geschäftsstelle: Montag-Donnerstag 08:30 Uhr - 16:00 Uhr Freitag 08:30 Uhr - 12:00 Uhr
+495931-5959611
+49151-15270580
+495931-5959621
+49170-1286224
+495931-5959612
+49151-67993032
+495931-5959618
+49151-18414379
+495931-5959616
+49151-26976068
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Neu und sicherlich einmalig ist das Stipendienprogramm „EmslandTalents – Stipendium der Region“, das in diesem Jahr zum zweiten Mal verliehen wird. Wir freuen uns, insgesamt 13 Studierende zu unterstützen. Das Besondere an dem neuen Stipendium: es richtet sich nicht an Studierende des Campus Lingen, sondern an alle, die einen persönlichen Bezug zum Emsland haben. Ob hier geboren, aufgewachsen oder eine hiesige Schule besucht – es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, das Stipendium zu erhalten. Auch das Stipendium umfasst eine monatliche Zahlung von 100 Euro durch die Mitglieder oder Partner des Verbands sowie die Chance, wertvolle Kontakte in die regionale Wirtschaft zu knüpfen. Stipendiaten können Praktika absolvieren, an Workshops teilnehmen oder die Abschlussarbeit in dem jeweiligen Unternehmen schreiben. Voraussetzung sind, neben dem persönlichen Bezug zur Region und der Absolvierung eines Vollzeit-Studiengangs, solide Studienleistungen sowie ehrenamtliches Engagement. Soziale Kriterien werden ebenfalls in der Auswahl berücksichtigt.
Du hast einen persönlichen Bezug ins Emsland, studierst aber nicht hier und interessierst dich für EmslandTalents?
Dann bewirb dich!
Die Bewerbungsunterlagen sowie weitere Informationen findest du hier.

Bereits zum siebten Mal fördern wir junge Studierende der Hochschule Osnabrück am Campus Lingen mit dem EmslandStipendium. Die enge Kooperation zwischen der Hochschule und der regionalen Wirtschaft macht das Stipendium einmalig in Deutschland. Wir freuen uns, in diesem Jahr 43 Plätze vergeben zu können. Neben der finanziellen Förderung von 100 Euro monatlich besteht für die Stipendiaten ebenfalls die Möglichkeit, wertvolle Kontakte in die Wirtschaft zu knüpfen. Ob Praktika, Workshops oder Abschlussarbeiten – die Stipendiaten der vergangenen Jahre haben in vielfältiger Weise von diesem Format profitiert. Auch die Förderer (Partner oder Mitglieder des Verbandes) lernen so potentielle Mitarbeiter kennen und pflegen ihre Kontakte zu den Studierenden.
Bewerben können sich alle Studierenden des Campus Lingen, die sich in einem Vollzeit-Bachelorstudiengang (ab 3. Semester) oder in einem konsekutiven Vollzeit-Masterstudiengang (ab 1. Semester) befinden. Voraussetzung für das Stipendium sind neben der Immatrikulation, solide Studienleistungen sowie ehrenamtliches Engagement oder soziale Aspekte.
Verliehen wird das Stipendium im Rahmen einer festlichen Verleihungsfeier. Die Bilder der vergangenen Jahre können Sie im Downloadbereich einsehen.
Du studierst am Campus Lingen und bist am EmslandStipendium interessiert? Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung!
Die Bewerbungsunterlagen sowie weitere Informationen findest du hier.
Du hast noch weitere Fragen?
Kontaktiere uns gerne unter

Mit dem EmslandStipendium fördern Unternehmen, Kommunen und Organisationen des Emslandes Studierende am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück finanziell und ideell. Das bedeutet, dass Stipendiatinnen und Stipendiaten neben einer monatlichen finanziellen Unterstützung von 100,- Euro beispielsweise ein Praktikum in ihrem stiftenden Betrieb absolvieren, ihre Abschlussarbeit schreiben oder weitere Praxiserfahrungen sammeln können.
Du möchtest direkt über den zukünftigen Bewerbungsstart informiert werden? Dann registriere Dich über unsere E-Mail-Adresse:
Du hast Fragen zum EmslandStipendium? Dann melden Dich gerne bei uns:
Christian Müller
Tel.: 05931 5959-612
FAQ EmslandStipendium
Mit dem EmslandStipendium engagieren sich Unternehmen, Kommunen und Organisationen aus dem Emsland für die Förderung junger Talente am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten profitieren von einer monatlichen finanziellen Unterstützung in Höhe von 100 Euro sowie von einer ideellen Förderung – zum Beispiel durch Praktika, Abschlussarbeiten oder weitere praxisnahe Einblicke im stiftenden Betrieb.
An dieser Stelle möchten wir Sie ermutigen, sich als Förderer zu registrieren und junge Talente aktiv auf ihrem Weg zu begleiten.
Ihr Engagement wirkt doppelt: Sie unterstützen nicht nur den akademischen Weg junger Menschen, sondern stärken zugleich die Zukunft der Region.
Studierende ab dem 3. Fachsemester eines grundständigen VollzeitBachelorstudiengangs oder ab dem 1. Fachsemester eines konsekutiven VollzeitMasterstudiengangs am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück können sich bewerben. Voraussetzung für ein Stipendium sind außerdem solide Studienleistungen, ehrenamtliches Engagement und soziale Aspekte, wie z.B. „First Generation Student“.
Der Wirtschaftsverband Emsland e.V. schreibt das EmslandStipendium im Wintersemester eines jeden Jahres öffentlich aus – über die eigene Webseite und über die Webseite der Kooperationspartner. Die Förderung beginnt im darauffolgenden Sommersemester. In der Ausschreibung wird u.a. auf die Anzahl der zu vergebenen Stipendien, die stiftenden Betriebe, die notwendigen Bewerbungsunterlagen und die Bewerbungsfrist aufmerksam gemacht. Die Bewerbung ist bis zur Bewerbungsfrist per E-Mail beim Wirtschaftsverband Emsland e.V. einzureichen:
Die stiftenden Betriebe haben anschließend Einsicht in die Bewerbungsunterlagen der Studierenden und entscheiden über die grundsätzliche Eignung der Bewerber*innen als Stipendiat*in. Ein Auswahlgremium bewilligt anschließend die Stipendien und legt die Stipendienvergabe fest. Stiftende Betriebe und Studierende werden im Anschluss informiert.
Die offizielle Stipendienvergabe findet in einem feierlichen Rahmen zu Beginn des Sommersemesters statt. In der Regel stellt eines der stiftenden Unternehmen seine Räumlichkeiten zur Verfügung. Auf der Veranstaltung überreichen die Stifter*innen ihren Stipendiaten*innen die Urkunden für das EmslandStipendium. Im Anschluss ist Zeit zum „Netzwerken“ und kennenlernen.
Der Wirtschaftsverband Emsland möchte mit dem EmslandStipendium den Kontakt zwischen stiftenden Betrieben und Stipendiaten*innen fördern. Durch geeignete Veranstaltung können sich Stifter*innen und Stipendiaten*innen kennenlernen und austauschen. Darüber hinaus finden auch Seminare mit wertvollen Tipps zum Berufseinstieg statt, an denen die Stipendiaten*innen teilnehmen können. Diese Angebote sind nicht verpflichtend.
Die enge Kooperation mit dem Campus Lingen der Hochschule Osnabrück und mit der regionalen Wirtschaft macht das EmslandStipendium einmalig in Deutschland. Stiftende Betriebe haben so die Gelegenheit, frühzeitig Kontakt zu Studierenden vor Ort aufzunehmen, sie in Projekte einzubinden und sich so als attraktiven Arbeitgeber mit vielfältigen, beruflichen Möglichkeiten darzustellen.
Um die administrativen Kosten und den organisatorischen Aufwand für die Verwaltung des Stipendienprogramms zu decken, wird pro vergebenem Stipendium eine Pauschale berechnet (weitere Details folgen). Diese Pauschale sichert die nachhaltige Umsetzung des Programms und stellt sicher, dass sowohl die Studierenden als auch die stiftenden Unternehmen bestmöglich unterstützt werden.
Mit dem EmslandTalents fördern emsländische Unternehmen, Kommunen und Organisationen Studierende finanziell und ideell, die einen persönlichen Bezug zum Emsland haben, aber anderswo studieren. Sie können zum Beispiel im Emsland geboren, aufgewachsen oder eine hiesige Schule besucht haben – es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, ein Stipendium zu erhalten. Neben einer monatlichen finanziellen Unterstützung von 100,- Euro haben Stipendiaten*innen außerdem die Gelegenheit, ein Praktikum in ihrem stiftenden Betrieb zu absolvieren, ihre Abschlussarbeit dort zu schreiben oder weitere Praxiserfahrungen zu sammeln.
Du möchtest direkt über den zukünftigen Bewerbungsstart informiert werden? Dann registriere Dich über unsere E-Mail-Adresse:
Du hast Fragen zum EmslandTalents? Dann melden Dich gerne bei uns:
Christian Müller
Tel.: 05931 5959-612
Mit dem EmslandTalents-Stipendium fördern emsländische Förderpartner darüber hinaus Studierende mit persönlichem Bezug zum Emsland, die außerhalb der Region studieren – sei es durch Geburt, Schulzeit oder familiäre Wurzeln. Auch hier erhalten die Studierenden 100 Euro monatlich sowie Möglichkeiten zur fachlichen und praktischen Zusammenarbeit mit dem Förderunternehmen.
An dieser Stelle möchten wir Sie ermutigen, sich als Förderer zu registrieren und junge Talente aktiv auf ihrem Weg zu begleiten.
Ihr Engagement wirkt doppelt: Sie unterstützen nicht nur den akademischen Weg junger Menschen, sondern stärken zugleich die Zukunft der Region.
Studierende eines grundständigen Vollzeit-Bachelorstudiengangs oder eines konsekutiven Vollzeit-Masterstudiengangs können sich bewerben. Voraussetzung für ein Stipendium sind außerdem ein Bezug zum Emsland, solide Studienleistungen, ehrenamtliches Engagement und soziale Aspekte, wie z.B. „First Generation Student“.
Der Wirtschaftsverband Emsland e.V. schreibt das EmslandTalents im Wintersemester eines jeden Jahres öffentlich aus – über die eigene Webseite und über die Webseite der Kooperationspartner. Die Förderung beginnt im darauffolgenden Sommersemester. In der Ausschreibung wird u.a. auf die Anzahl der zu vergebenen Stipendien, die stiftenden Betriebe, die notwendigen Bewerbungsunterlagen und die Bewerbungsfrist aufmerksam gemacht.
Die Bewerbung ist bis zur Bewerbungsfrist per E-Mail beim Wirtschaftsverband Emsland e.V. einzureichen:
Die stiftenden Betriebe haben anschließend Einsicht in die Bewerbungsunterlagen der Studierenden und entscheiden über die grundsätzliche Eignung der Bewerber*innen als Stipendiat*in. Ein Auswahlgremium bewilligt anschließend die Stipendien und legt die Stipendienvergabe fest. Stiftende Betriebe und Studierende werden im Anschluss informiert.
Die offizielle Stipendienvergabe findet in einem feierlichen Rahmen zu Beginn des Sommersemesters statt. In der Regel stellt eines der stiftenden Unternehmen seine Räumlichkeiten zur Verfügung. Auf der Veranstaltung überreichen die Stifter*innen ihren Stipendiaten*innen die Urkunden für das EmslandTalents-Stipendium. Im Anschluss ist Zeit zum „Netzwerken“.
Der Wirtschaftsverband Emsland möchte mit dem EmslandTalents den Kontakt zwischen stiftenden Betrieben und Stipendiaten*innen fördern. Durch geeignete Veranstaltung können sich Stifter*innen und Stipendiaten*innen kennenlernen und austauschen. Darüber hinaus finden auch Seminare mit wertvollen Tipps zum Berufseinstieg statt, an denen die Stipendiaten*innen teilnehmen können.
Diese Angebote sind nicht verpflichtend.
Für stiftende Unternehmen, Kommunen und Organisationen
Mit dem EmslandTalents-Stipendium haben stiftende Betriebe die Gelegenheit, frühzeitig Kontakt zu Studierenden vor Ort aufzunehmen, sie in Projekte einzubinden und sich so als attraktiven Arbeitgeber mit vielfältigen Möglichkeiten darzustellen.
Die enge Kooperation mit Hochschulen, Universtitäten und mit der regionalen Wirtschaft macht das EmslandTalents einmalig in Deutschland. Stiftende Betriebe haben so die Gelegenheit, frühzeitig Kontakt zu Studierenden vor Ort aufzunehmen, sie in Projekte einzubinden und sich so als attraktiven Arbeitgeber mit vielfältigen, beruflichen Möglichkeiten darzustellen.
Um die administrativen Kosten und den organisatorischen Aufwand für die Verwaltung des Stipendienprogramms zu decken, wird pro vergebenem Stipendium eine Pauschale berechnet (weitere Details folgen). Diese Pauschale sichert die nachhaltige Umsetzung des Programms und stellt sicher, dass sowohl die Studierenden als auch die stiftenden Unternehmen bestmöglich unterstützt werden.
Mit Unterschrift dieses Nutzungsantrags erkennen wir die „Vereinbarung zur Nutzung der Meldestelle des Wirtschaftsverbandes Emsland e.V. im Rahmen des Hinweisgeberschutzgesetzes – HinSchG“ in der Form vom 27.02.2024 an.
Diese haben wir in digitaler Form zur Verfügung gestellt bekommen, gelesen und verstanden.
Verstehen, umsetzen, profitieren: Der EU AI Act stellt klare Anforderungen an den Einsatz von KI im Unternehmen. Dieser Kurs vermittelt die wichtigsten Grundlagen, um rechtssicher, effizient und strategisch KI zu nutzen.
Nach Abschluss dieses Kurses wissen Sie:
Bonus:
Zum Format:
Für wen ist dieser Kurs?
Anbieter: Linvelo@BITECC GmbH
Gebühr:
Mitglieder 99,00 €/Person,
Nichtmitglieder 129,00 €/Person
Die Zugangsdaten erhalten Sie im Anschluss an Ihre Anmeldung.
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Sabrina Wendt Geschäftsführerin des Wirtschaftsverbands Emsland Ich bin davon überzeugt: Wirtschaft braucht heute mehr denn je Netzwerke, die wirken – und Strukturen, die bewegen.
Als Geschäftsführerin des Wirtschaftsverbands Emsland gestalte ich gemeinsam mit meinem Team moderne Angebote für Unternehmen: sichtbar, strategisch und nah an der Praxis. Seit über einem Jahr bin ich im Verband unterwegs – mit dem Ziel, Menschen zu verbinden, Themen voranzutreiben und Räume für echte Mitgestaltung zu schaffen.
Mein Antrieb? Ich will, dass wirtschaftliches Engagement nicht in Gremien steckenbleibt, sondern konkret etwas bewirkt: für Betriebe, für Regionen und für die Menschen dahinter. Unser Verband lebt von Kooperation – mit Partnern, Institutionen, Unternehmen und natürlich unseren Mitgliedern. Ich lade Sie herzlich ein, sich einzubringen: mit Ihren Ideen, Ihrem Blick auf aktuelle Herausforderungen und dem, was Sie bewegt. Ob Sie schon lange dabei sind oder ganz neu – Sie sind willkommen.
Lassen Sie uns gemeinsam etwas gestalten, das mehr ist als ein Netzwerk: eine starke Stimme für die Wirtschaft im Emsland. Sie sind noch kein Mitglied, möchten aber mehr über unsere Arbeit erfahren? Dann sprechen Sie mich gern an oder schreiben Sie uns.
Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.
Wirtschaftsverband Emsland e.V.
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